Ich bin beigetreten... und wohne damit ab sofort nicht mehr nur in Mülheim im Ruhrgebiet, sondern bin auch offizieller Bürger der RuhrStadt. Geil wa?
Wird ja auch eigentlich langsam mal Zeit, dass die einzelnen Stadtteile (die sich momentan noch Städte nennen) mal das Kirchturmdenken aufgeben.
P.S.: Wer sich die http://www.ruhr-stadt.de mal anguckt merkt das es sich hierbei nicht um ein Spaßprojekt a la Horst Schlämmer oder Stefan Raab handelt.
Aoccdrnig to a rscheearch at an Elingsh uinervtisy, it deosn't mttaer in waht oredr the ltteers in a wrod are, the olny iprmoetnt tihng is taht frist and lsat ltteer is at the rghit pclae. The rset can be a toatl mses and you can sitll raed it wouthit porbelm. Tihs is bcuseae we do not raed ervey lteter by itslef but the wrod as a wlohe.
derwesten.de, Mülheims Wurzeln reichen über 800 Jahre zurück. Die Stadt, im Dreieck zwischen Duisburg Essen und Düsseldorf gelegen, war immer eine bedeutende Unternehmerstadt. Große Namen mit der deutschen Industriegeschichte sind mit Mülheim verbunden: Hugo Stinnes, August Thyssen gehören dazu. Aldi wie die Tengelmann-Gruppe haben in Mülheim ihren Stammsitz. Einer der größten Arbeitgeber in der Stadt mit 170 000 Einwohnern ist heute Siemens; der Konzern entwickelt am Ort Turbinen und Generatoren, die weltweit gefragt sind. Mülheim pflegt den Ruf als gute Wohnstadt, die von der Ruhr durchquert wird. Die Hälfte der Stadt wird von Grün bedeckt. Auf den Höhen liegen gleich zwei Max-Planck-Institute. Klein, aber mit einen einzigartigen Ruf versehen ist das Theater an der Ruf, das international ausgerichtet ist. Das Ruhr-Bistum hat seine Akademie in Mülheim angesiedelt. Mehrere tausend Teilnehmer kommen jährlich zu den Begegnungen von Politikern, Wissenschaftlern und Theologen.
Einen Spielplatz in der Nähe, den auch Kleinkinder zu Fuß erreichen können: Andrea Funk und Heike Hilterhaus, die in Winkhausen wohnen, wünschen sich das. Und: Sie kämpfen dafür. Platz wäre schon da: ein Gelände zwischen Lüderitz- und Hügelstraße, begrenzt von Hecken und Jägerzäunen.
Mülheim legt noch einmal zu. Erstmals ist die Stadt im Ruhrgebiet der teuerste Standort auch bei den Mieten. Sie überholte damit die Nachbarstadt Essen. Dies berichtet der Immobilienverband Deutschland im Gespräch mit der WAZ.
Der kleine Hund Hajo ging stiften, kletterte in eine wartende MVG-Bahn. Der Fahrer bemerke nichts - und fuhr ab. Mittlerweile konnte Besitzerin Annegret Herbrand ihren kleinen, felligen Schwarzfahrer wieder in die Arme schließen. Der MVG-Sprecher schmunzelt: ?Das kommt schon mal vor.?
Fast 61 Millionen Euro Einsparpotenzial hat der Mülheimer Stadtkämmerer Uwe Bonan in seinem Haushaltssicherungskonzept zusammengetragen. Unter den 197 Punkten finden sich allerlei kleinere, teils kuriose Posten. Kleinvieh macht eben auch Mist - auch beim Sparen.
Zum dritten Mal wird Mülheim im April Gastgeber für einen großen medizinischen Fachkongress sein: Bis zu 300 Experten der Implantologie treffen sich zum Austausch über bewährte und neue Verfahren. Der Trend geht zum Arbeiten ohne Metall.
Etliche Schilder rund um die Leineweberstraße hat die Stadt zum Projektstart von ?Simply City? (zur Vereinfachung im Verkehrsraum) abgedeckt. Verkehrsexperten erscheinen sie überflüssig, sie werden abmontiert. Ein Schild aber bleibt an der Stelle, wo der Dickswall in die Leineweberstraße mündet.
Maredo verlässt die Leineweberstraße, und auf der Schloßstraße könnten die Markthändler der Stadt bald ade sagen, weil sie sich durch die neuen Gebühren überfordert fühlen. Beim Steakhaus Maredo soll die Verweigerung einer Außengastronomie der Auslöser gewesen sein.
Planungsamtsleiter Martin Harter sieht keine Möglichkeit, die missliebige Bahnunterführung der Duisburger Straße in Speldorf verschwinden zu lassen. Zu hoch seien die Hürden im Eisenbahnkreuzungesetz.
Mülheim. Darmkrebs ist die dritthäufigste Krebsart bei Männern. Regelmäßige Untersuchungen wie die Darmspiegelung erkennen den Krebs im Frühstadium ? und sorgen dafür, dass die Heilungschancen bei 100 Prozent liegen. Was die Früherkennung angehen, neigen die Deutschen jedoch zu sorglosigkeit.