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Jan 19 2010
Zufall?!? PDF Drucken E-Mail
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Geschrieben von joschma   
Dienstag, 19. Januar 2010
Heute morgen auf dem Weg zur Arbeit: Da überholt mich ein Auto. An sich nix Besonderes, schließlich fahre ich spritsparend, und zwar so, dass mich reihenweise behütete Herren in Sternchenautos überholen... Dieses Auto hatte aber Werbung drauf. Ok, auch nix Besonderes. Interessanter wird es vielleicht, wenn ich das Thema der Werbung verrate: Gespür für sinnliche Erotik - samt-und-seide.com. Offenbar ein Online-Shop für erotische Klamotten. Immer noch nix Besonderes? Na gut, dann verrate ich das Detail, das mir zu denken gegeben hat: Der Wagen hatte das Autokennzeichen D-OM ...
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busy
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 19. Januar 2010 )
 
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Cornelia Schmidt
Das hier ist schon eine sehr anspruchsvolle Seite. Weiter so Herr Schumann! 
Gruß Conny

Newsflash

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derwesten.de, Mülheims Wurzeln reichen über 800 Jahre zurück. Die Stadt, im Dreieck zwischen Duisburg Essen und Düsseldorf gelegen, war immer eine bedeutende Unternehmerstadt. Große Namen mit der deutschen Industriegeschichte sind mit Mülheim verbunden: Hugo Stinnes, August Thyssen gehören dazu. Aldi wie die Tengelmann-Gruppe haben in Mülheim ihren Stammsitz. Einer der größten Arbeitgeber in der Stadt mit 170 000 Einwohnern ist heute Siemens; der Konzern entwickelt am Ort Turbinen und Generatoren, die weltweit gefragt sind. Mülheim pflegt den Ruf als gute Wohnstadt, die von der Ruhr durchquert wird. Die Hälfte der Stadt wird von Grün bedeckt. Auf den Höhen liegen gleich zwei Max-Planck-Institute. Klein, aber mit einen einzigartigen Ruf versehen ist das Theater an der Ruf, das international ausgerichtet ist. Das Ruhr-Bistum hat seine Akademie in Mülheim angesiedelt. Mehrere tausend Teilnehmer kommen jährlich zu den Begegnungen von Politikern, Wissenschaftlern und Theologen.
  • Speldorf: Nichts zu machen an der Bahnunterführung
    Planungsamtsleiter Martin Harter sieht keine Möglichkeit, die missliebige Bahnunterführung der Duisburger Straße in Speldorf verschwinden zu lassen. Zu hoch seien die Hürden im Eisenbahnkreuzungesetz.
  • Leineweberstraße: Engpass am Berliner Platz
    Etliche Schilder rund um die Leineweberstraße hat die Stadt zum Projektstart von ?Simply City? (zur Vereinfachung im Verkehrsraum) abgedeckt. Verkehrsexperten erscheinen sie überflüssig, sie werden abmontiert. Ein Schild aber bleibt an der Stelle, wo der Dickswall in die Leineweberstraße mündet.
  • NRZ-Serie zu Vorsorge, Teil 1: Brustkrebs-Vorsorge ist vielfältig
    Mülheim. Am Mammographie-Screening-Programm für Frauen zwischen 50 und 69 Jahren zu Brustkrebsvorsorge nehmen derzeit nur zirka 53 Prozent der eingeladenen Frauen teil. Doch es gibt auch andere Möglichkeiten der Früherkennung. Die NRZ fragte nach: Was ist dran an Gerüchten, die man oft darüber hört?
  • Städtepartnerschaft: Schülerinnen schildern Erlebnisse aus Israel
    Drei Mülheimer Schülerinnen reisten von Ost nach West durch das ?gelobte Land? ? und brachten viele unterschiedliche Eindrücke zurück an die Ruhr.
  • NRZ-Serie zur Vorsorge, Teil 2: Frühzeitig erkannter Darmkrebs ist immer heilbar
    Mülheim. Darmkrebs ist die dritthäufigste Krebsart bei Männern. Regelmäßige Untersuchungen wie die Darmspiegelung erkennen den Krebs im Frühstadium ? und sorgen dafür, dass die Heilungschancen bei 100 Prozent liegen. Was die Früherkennung angehen, neigen die Deutschen jedoch zu sorglosigkeit.
  • Wohnungsmarkt: SWB saniert in Saarn
    Zusammen mit dem Mülheimer Gasversorger Medl wird die Eigentümerin, die SWB (Service-, Wohnungsvermietungs- und -baugesellschaft mbH) 12 Mio?? in die Sanierung des Nahwärmenetzes und die energetische Sanierung der Häuser zwischen Friedrich-Freye-, Lehnerstraße und Auf den Hufen stecken.
  • Wohnen in Menden: Wohnen auf der Pferdekoppel
    Eine gehobene Wohnbebauung soll es werden ? die Stadt möchte eine bislang als Pferdekoppel genutzte Obstbaumwiese zwischen Mendener und Bergerstraße im Ortsteil Menden in Bauland umwandeln.
  • Bühne: Droht den Theatern im Revier ?die große Guillotine??
    Einerseits wird vom Sparen geredet, andererseits das Festival ?Theater der Welt? in Mülheim und Essen angekündigt: Der Eindruck vom letzten Aufbäumen der Szene vor dem Theatersterben bleibt nicht aus. Der Mülheimer Intendant Roberto Ciulli fürchtet: ?In der Region droht die große Guillotine.?
  • Finanzmisere der Stadt: Kleinvieh macht beim Sparen auch Mist
    In der Summe sind?s fast 61?Mio Euro, die Stadtkämmerer Uwe Bonan in seinem Haushaltssicherungskonzept in 197 Punkten zusammengetragen hat. Nach dem Motto ?Kleinvieh macht auch Mist? finden sich im Entwurf allerlei kleinere Einsparposten. Eine kleine Übersicht:
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