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politisches Asyl wegen religiöser Verfolgung |
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Geschrieben von joschma
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Freitag, 29. Januar 2010 |
Was will man von einer Justiz auch erwarten, die einer Klage auf Millionen Schmerzensgeld stattgibt weil in einem Becher heißem Kaffee heißer Kaffee drin ist? Die Amis spinnen und ihre Richter kämmen sich mit 'nem Hammer - deren Schwachsinn war sogar mir zu blöde, als dass ich da groß Kommentare abgebe. Aber Richter Lawrence O. Burman hat einen Oberbrüller produziert, einen richtigen Schenkelklopfer, indem er Familie Romeike politisches Asyl gewährt, mit der Begründung, sie würden in Deutschland religiös verfolgt. Somit steht Deutschland an dieser Stelle jetzt also in einer Reihe mit Iran, Taliban und Co..
Iran? Das Land, in dem Darth Ahmadinedschad unter Imperator Ali Chamene'i die Allianz der Rebellen unterdrückt. Wo Andersdenkende gefoltert und verhört, getötet werden. Und Taliban... genau: Die Jungs, die Andersdenkende wegbomben, Frauen in die Burka zwingen und steinigen wenn sie auch nur ansatzweise irgendwas angucken und was weiß ich sonst noch. Aus religiöser Überzeugung. Bei den Taliban
dürfen Mädchen gar nicht erst in eine Schule. Und Jungs können nicht, die werden statt in Lesen und Schreiben lieber im Umgang mit dem Sprengstoffgürtel ausgebildet. Teilweise von den eigenen Eltern. Aus religiösem Fanatismus. Bloß keine Einflüsse von Außen - das Kind könnte ja anfangen zu denken.
Genau diese Einstellung hat auch Familie Romeike: Bloß keine Einflüsse von Außen. Schulbücher zum Beispiel, total öbszön. Also gehen staatliche (deutsche) Schulen ja mal gar nicht. Wieso sich Familie Romeike für alternative Privatschulen, die ihrem mit dem Islamismus vergleichbaren religiösen Einstellung eher entsprechen, ebenfalls zu Fein ist, weiß wohl nur der Gott an den sie glauben.
Richter Blödm äh 'tschulligung Burman hat letztendlich nicht verstanden, gegen was seine patriotische Nation seit 2001 mit allen Mitteln ankämpft. Guantanamo ist schließlich voll von Leuten, die genau so wie die Romeikes religiös verbohrt und intolerant sind. Politisches Asyl? Guantanamo ist wohl eher mit Hitlers Konzentrationslagern vergleichbar, nur das es keine Duschen gibt (falls doch, kommt Wasser raus). Wenn politisches Asyl in den USA aussieht wie Guantanamo wünsche ich den Romeikes viel Spaß bei Folter und Verhören.
Moment... Folter und Verhöre. Schrieb ich nicht dasselbe bereits beim Iran? Besteht hier etwa eine Gemeinsamkeit zwischen dem Iran und Guantanamo, also zwischen dem Iran und den USA? Man kann es nicht ausschließen - denn selbständig denken wird ja auch in den USA nicht unbedingt gefördert, sonst wüsste man ja das heißer Kaffee heiß ist...
Auf jeden Fall den Romeikes aber ein langes schönes Leben da drüben. Bei den bekloppten Amis sind beknackte Leute wie die Romeikes gut aufgehoben. Um es mal in einen Islamistisch-mittelalterlichen Vergleich zu bringen: In der Kolonialzeit haben die Briten Strafgefangene nach Australien deportiert. Das jetzt ist ähnlich, aber keiner kann uns Deutschen vorwerfen wir würden wieder deportieren - Romeikes gingen freiwillg und das ist gut so.
Vielleicht hat es Richter Burman ja auch einfach nur leicht gemacht: Bei den Deutschen war es ja mal eine Zeit lang en vogue, ein Arier zu sein. Bei Wikipedia fiel mir grade Folgendes auf: "Der Iran (Persien, persisch ايران Īrān [iːˈrɔːn], dt. Land der Arier) ist ein Staat in Vorderasien (Westasien)." (vergleichst Du hier). Land der Arier? Ich glaub Richter Burman hat da was verwechselt...
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 29. Januar 2010 )
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zuletzt ins Gästebuch geschrieben...:
Cornelia Schmidt Das hier ist schon eine sehr anspruchsvolle Seite. Weiter so Herr Schumann! Gruß Conny
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